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                    Hilu

         ... liebt die Natur

 

 

                   Sigo

        ... liebt Schokolade

 

 

           PUMMEL         

         ...... liebt Diesel

 

Reisebericht 033

Veröffentlicht am 05.04.2013

USA  Utah  Four Corners, Monument Valley, Ntaural Bridges, Glen Canyon

 

01.04.2013

Wir bedanken uns bei unseren lieben Freunden für die netten Einträge und Osterwünsche in unserem Gästebuch. Auch wir möchten Euch und auch allen anderen "Reisebegleitern" ein schönes Osterfest wünschen.

Bleibt gesund und wir drücken die Daumen, dass auch bei Euch, im kalten Deutschland, ganz bald die Sonne scheint.

Liebe Grüße aus Farmington in New Mexico

Hilu und Sigo

 

 

Wir verlassen New Mexico, bleiben den Navajos aber treu. Kurzer Abstecher zum Four Corners Monument, hier grenzen die vier Bundesstaaten New Mexico, Colorado, Arizona und Utah aneinander, besiegelt, markiert mit einer Bronzeplatte. Colorada lassen wir rechts liegen, streifen den Norden Arizonas auf der 64, einer geteerten Rüttelpiste, rechts und links gepflastert mit Bierflaschen.

 

 

Am Abend, rechtzeitig vor Sonnenuntergang erreichen wir Monument Valley in Utah, starten noch durch, zu einer Sunset-Tour. 17 Meilen Rundweg, sollten wir schaffen. Die Straße ist schlecht, Gravel-Road, Sandpiste.....mit Absicht. Die Tourguides staunen nicht schlecht, die Touristen in ihren Pickup-Käfigen freuen sich und winken.

Sigo fährt... wie immer, ich schieße die Fotos. Wenn ich aussteige, werden die Fotos besser. Meine Schuhe sind voll mit Sand....nicht nur meine Schuhe. Nach dem 23. Foto ziehe ich endlich meine schweren Socken aus.

 

 

Wir sind mit zwei weiteren Fahrzeugen die letzten Besucher, die den Park verlassen... übernachten auf einem privaten Campground, bei den Navajos.

Utah, das ganze Land besteht aus Kalksandstein, rot, gelb,marmoriert. Wind und Wasser entscheiden über die Formen. Um zu dem Natural Bridges National Monument zu kommmen, müssen wir übers Gebirge. Eine steile Anfahrt. Fahrzeuge, nicht schwerer als 10.000 lb, nicht länger als 20 foot, werden empfohlen. Wir verstehen nur Meter und Tonnen, lassen noch einen Sprinter an uns vorbei, nehmen den „Aufstieg“. Kurvig, steil, sehr steil geht es langsam hoch. Das Fahren ist nicht schlimm...aber das Hinuntergucken. Der Sprinter wartet am letzten Viewpoint, auch wir halten an.

 

 

Ben und Jen freuen sich, für sie ist es die erste Fahrt mit ihrem selbstausgebauten Fahrzeug. Sie sind stolz, zeigen uns den Ausbau, wir staunen nicht schlecht. Ein Klappsofa, Küche und Toli. Auf der anderen Seite, halbhohe Schränke, obendrauf festgemacht....ein Tandem.

Noch eine weitere Kurve und wir sind oben. Oben ist anderes Wetter. In den Wolken steckt Schnee,„thick rain“. Genau den bekommen wir ab...nur nicht anhalten, auf der Straße bleiben, den roten Pempel kriegen wir sonst nie wieder ab.

Natural Bridges National Monument, oberhalb des Canyons gibt es einen Rundweg, ca. 14 Meilen, den fahren wir ab. Der Ausblick ist gigantisch. Zu den einzelnen Brücken im Canyon wird gewandert. Die ersten beiden Brücken klettern wir nur zur Hälfte runter, schließlich müssen wir auch wieder hoch. Die letzte Brücke sehen wir uns von ganz unten an... ein fach nur fantastisch.

 

 

Der Campground liegt zwischen Krüppelkiefern und Wacholderbäumen, sehr großzügig angelegt, nur 13 Stellplätze. Mit dem Feuer beenden wir ein paar schöne Tage.

Auf der 95 Scenic Byway, fahren wir duch das White Canyon. Das Canyon ist weiß, die Berge auf beiden Seiten sind rot, like Monument Valley. In der Ferne, die schneebedeckten Henry Mountains, eine farbige Abwechslung hinter den roten Bergen. Die Beschreibung „Scenic Byway“ ist berechtigt, die Aussischt nimmt uns wiedermal den Atem....fotografieren wie die Weltmeister..

 

 

Eigentlich wollen wir in Hite bleiben, Hite gelegen am Ende des Lake Powells.... but, it´s ugly, all the water is gone!

Wir fahren weiter, überqueren die Schlucht des Colorada River mit seinem wenigen Wasser. Am Nachmittag erreichen wir Glen Canyon, finden ein einsames Plätzchen...oberhalb am Dirty Devil River.

Es ist windig, zu windig für ein Feuer. In den gelben Sandsteinauswaschungen finden wir ein geschütztes Plätzchen, haben ein schönes Feuer.... das gesammelte Holz war sehr trocken.

 

Wir wollen unseren Tag beenden, plötzlich eine Stimme....Siegfrried .....Siegfrried! Wir sind erschrocken, trauen unseren Ohren nicht. Oben, neben Pummel, stehen Jim und Bruce, die Beiden haben wir vor ein paar Tagen im Gebirge getroffen. Es wird ein feuchtfröhlicher Abend, unsere Biervorräte gehen zu Ende.  05.04.2013

 

 

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               USA  Utah  Four Corners, Monument Valley, Ntaural Bridges, Glen Canyon