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Reisebericht 062

Veröffentlicht am 15.08.2013

Alaska   Anchorage, Denali bis Fairbanks

 

 

10.08.2013

Anchorage, keine besondere Atmosphäre, einfach nur praktisch, quadratisch, zweckmäßig. Neue, moderne Häuser …. eine gute Kombination mit den noch wenigen alten Häusern. 

Wir erledigen unsere Einkäufe, bringen mit einem schnellen Netz bei LOWES Und SEARS unsere Webseite auf den neuesten Stand. Wir sind nicht die einzigen Wohnmobile, die hier in der größten  Stadt Alaskas ´ne Menge Geld ausgeben. Am Abend sucht man vergebens nach einer Stellplatzmöglichkeit.  „No Overnight Camping“…. noch mehr Schilder gehen gar nicht. Wir finden einen Platz an der UNI.      Anchorage ist camperunfreundlich…. umso freundlicher und verrückter sind ihre Einwohner!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Noch immer Regen…. keine Sicht. Wegen der Sicht sind wir hierhergekommen, zu den Denali Mountains. Wir harren aus, übernachten am  View-Point. Das Warten hat sich gelohnt…. nicht nur die Sonne lacht. Die Mountains sind gigantisch. Mount Mac Kinley mit seinen 6.194 m, höchster Berg Alaskas…. er geniert sich leider, versteckt seine Bergspitze weiterhin in den Wolken.

 

 

Wir fahren auf dem Park-Highway gen Norden. Rechts und links die herrlichen Mountains des Denali National-Parks….. uns voraus eine 30 km lange Baustelle. Wir warten ½ Stunde, folgen dann dem Pilot-Car auf der schnurgeraden Straße…. man könnte ja vom Weg abkommen.

Wir finden einen schönen  Übernachtungsplatz, teilen ihn mit sechs jungen Argentiniern. Unseren Abend beenden wir am Lagerfeuer, hören den Gitarrenklängen der Argentinier zu.

 

 

Nach einer ruhigen Nacht geht’s weiter auf dem Park-Highway. Es riecht noch nach Rauch …. diesmal nicht von unserem Grillfeuer. Das hatten wir ordnungsgemäß mit unserem „greywater“ gelöscht.  Nein, Waldbrände ….. kilometerweit entfernt, so groß, daß der smoke uns ca. 20 km begleitet.

Die Landschaft geht über in Tundra. Strommasten, einzelne Häuser tauchen auf …. Wir landen in Nenana. Nenana, wie jeder Ort in Alaska …. sehr  „rustic“.

 

 

Der Verkehr wird weniger, wir halten Ausschau nach Bären ….. wow, gleich eine ganze  Bären-Familie, sonnt sich am Highway.

 

 

Noch am Nachmittag erreichen wir Fairbanks, Alaskas größte Stadt (36.000 Einw.). Im  Morris-Thomson Cultural and Visitor-Center erhalten wir nicht nur wertvolles Kartenmaterial. Die Ausstellung gibt sehr authentisch Auskunft über das Leben und der Versorgung im Winter in Alaska wieder….eine tolle Ausstellung!

Das Wichtigste für den Winter ist die Bevorratung. Hunting, fishing, ernten, Holz schlagen …. alles muß im Herbst erledigt werden. Beeren und Gemüse müßen geerntet werden, bevor Bären und Elche es sich holen. Gewehr und  Angel hat man hier nicht zum Spaß ….nein, zum Überleben. Auch für die Schlittenhunde muß rechtzeitig Vorsorge getroffen werden.

 

 

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    Alaska   Anchorage, Denali bis Fairbanks

 

Wir werden ein paar Tage in Fairbanks und Umgebung bleiben…. Berichte hierzu folgen in Kürze. 15.08.2013