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 Süd-Amerika Teil1

 

Süd-Amerika Teil 2+3

 

                    Hilu

         ... liebt die Natur

 

 

                   Sigo

        ... liebt Schokolade

 

 

           PUMMEL         

         ...... liebt Diesel

 

Reisebericht 110..........Fotoalbum am Ende des Berichts

Veröffentlicht am 26.06.2014

Mexico Zentral Hochland   Die Pyramiden in Teotihuacan, Tula , Tepotzotlan Templo S.Francicsco Xavier

 

18.06.2014

 

Teotihuacán … übersetzt bedeutet der Name „Ort, wo die Menschen Götter wurden“. Hier besuchen wir die zwei mächtigen Pyramiden, die Sonnenpyramide und die Mondpyramide. Ein wolkiger Tag verspricht uns angenehme Temperaturen. Um 8Uhr morgens öffnen die Tore … das Taxi bringt uns zum südlichsten Eingang. Die gesamte Anlage liegt vor uns … wir fangen mit dem Tempel der gefiederten Schlangen „SerpienteEmplumada“ an. Drachenartige Köpfe ragen aus den Stufen der Tempels hervor … dieser Tempel muss einmal sehr farbig gewesen sein.

 

 

Durch die Mitte des riesigen Komplexes führt die mehr als 2km lange „Strasse derToten“. Die Strasse, die fälschlicherweise zu ihrem Namen gekommen ist, ist nicht einfach eine offene Strasse, nein … auch hier müssen wir schon etliche Stufen überwinden, um bis zu der Sonnenpyramide zu gelangen. Mit 222 mal 225 Metern und einer Höhe von 65 Metern ist die „Piramide del Sol“ die Drittgrösste der Welt. Für eine gute Aussicht nehmen wir die vielen Stufen in Angriff.

 

 

Wir schwitzen nicht schlecht … ganz ehrlich, das Stahlseilgeländer war eine grosse Hilfe. Von Oben werden wir mit einer tollen Aussicht belohnt. Die Grösse der Anlage ist gut überschaubar … auch sehen wir unser nächstes Ziel, die Mondpyramide. Hier treffen wir noch einmal die beiden holländischen Fotografen … Pauline und Wim. Gemeinsam geniessen wir den Ausblick ... fotografieren uns gegenseitig.

 

 

Pauline kommt noch einmal zurück ...“I forgot something … my I take a photo of your smile, so I can take it with me?“ So nette Menschen zu treffen machen uns immer wieder nur glücklich und bestätigen uns bei unserer Reise.

 

Wir bleiben ein paar Tage auf dem Trailerpark in Teotihuacan … machen es uns gemütlich. Um uns herum entsorgen wir erstmal 20 Tretminen … den Rest verteilt Mina mit dem Rasenmäher. In der Stadt versorgen wir uns mit lecker Teilchen und Brötchen ... schauen Fussball in unserem Vorgarten unter dem Regenschirm. Die lustige Gesellschaft von Michele und Kurti, Nora und Alfred lassen die Woche schnell rum gehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir fahren nach Tula … besuchen den Haupttempel dieser untergegangenen Stadt, die Stadt der Tolteken. Noch bevor die Spanier in Amerika landeten waren die Tolteken schon lange verschwunden. Ihre Hinterlassenschaften sind die beeindruckenden Standbilder des „Tempel des Morgensterns“. Die fünf Meter hohen Steinkolosse dienten als Dachstützen des Tempels … zeigen uns heute noch die Bildhauerkunst der Tolteken.

 

Mit Michele und Kurti verweilen wir in den Ruinen … treffen uns am Abend auf dem Campground bei Pepe in Tepotzotlàn. Pepes Platz ist bekannt, um Fahrzeuge für die Heimaturlaube zu „storen“. Egal, ob für Heimatbesuche oder Besuche in Mexico-City ...bei Pepe kann man unbesorgt das Fahrzeug stehen lassen, auch Rita und Manfred sind hier, die ihr Fahrzeug für ein paar Monate hier abstellen werden. Leider sind wir uns hier zum ersten Mal begegnet , obwohl wir ihnen in den USA und auch Alaska hautnah auf den Versen waren. „Ihr Beiden ... von hieraus Euch einen schönen Heimaturlaub …. wir werden uns irgendwo auf unserer Reise wiedertreffen, take care. Leider haben wir vergessen, von Euch ein paar Fotos zu machen, LG Hilu und Sigo“.

 

Ein Besuch in dem Museo Nacional y Templo de San Francisco Xavier ist Pflicht. Wir laufen ca. 1km bis zum Stadtzentrum von Tepotzotlàn. Kurz vor dem Ziel … ein Polizist, der den Verkehr mit Trillerpfeiffe regelt. Wir fragen nach dem Templo … der Polizist beendet seinen Dienst … „die können auch ohne mich fahren“ und bringt uns bis zum Eingang des Museums. Das Museum ist das gesamte Jesuiten- Kloster, St. Francis Xavier (16. bis 18. Jahrhundert) einschliesslich des unglaublich representativen Tempels. Im Kloster selbst kann man sich auf den drei Etagen fast verlaufen …. der Prunk der Kirche toppt Alles, was wir bisher an Kirchen gesehen haben. Elf Altare, unzählige Putten, übertrieben verschnörkelte Verzierungen …. sie alle sind aus Holz gefertigt und mit Plattgold belegt. Fantastische Deckenmalereien … wir werden beim Eintritt in den Templo fast erschlagen.

 

Der Templo de San Francicsco Xavier wird für eine Weile unsere letzte Kirche sein.

Für unseren Zick-Zack-Kurs in den vergangen Wochen gibt es eine plausible Erklärung.

Wir haben nicht zu viel Tequilla getrunken … nein. Zentral Mexico hat eine Menge zu bieten, die Temperaturen an der Küste sind während der Regenzeit unerträglich und im Übrigen fliegen wir nächste Woche von Mexico-City zwecks Visa-Erneuerung nach Deutschland. Wir lassen unseren Pummel bei Mina stehen, gehen vier Tage in die „Wahnsinns-Stadt Mexico-City“ in ein Hotel, bevor wir am 04.07.2014 für fünf Wochen nach Deutschland fliegen.

 

Von Mexico-City werden wir noch einmal berichten … auch möchten wir gerne in unserer Heimat viele Freunde treffen, die wir nicht alle besuchen können. Wir werden uns über die Webseite melden, wo wir gerne mit Euch ein Bierchen trinken würden. 26.06.2014

 

Hier geht´s zum Fotoalbum!

 

  Camera 110
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         Die Pyramiden in Teotihuacan, Tula , Tepotzotlan Templo S.Francicsco Xavier