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 Süd-Amerika Teil1

 

Süd-Amerika Teil 2+3

 

                    Hilu

         ... liebt die Natur

 

 

                   Sigo

        ... liebt Schokolade

 

 

           PUMMEL         

         ...... liebt Diesel

 

Reisebericht 141..........Fotoalbum am Ende des Berichts

Veröffentlicht am 15.04.2015

Costa Rica P. Nac. Volcan Poas und Quetzales, Uvita, Naturschutzgebiet La Gamba

 

01.04.2015

Der Tourismus spielt sich in Fortuna ab … Hotels und Restaurants in allen Preisklassen. Wir durchfahren die Stadt … haben sie viel kleiner in Erinnerung. Wir sind auf dem Weg zum Parque Nacional Volcan Poas … stundenlang führt die Strecke in Kurven nur bergauf, die Aussicht ist bombastisch. Bombastisch ist auch die Vegetation … Pflanzen und Farne, die wir auch von zu Hause kennen, wachsen hier als große Bäume.

 

 

Am Straßenrand werden immer wieder saftig, rote Erdbeeren und Käse angeboten. Der Boden in den Nebelwäldern eignet sich bestens für den Anbau von Erdbeeren. Auch die saftig grünen Wiesen sind ein Paradies für die Milchkühe … daher der viele Käse, deren Rezept-Ursprung von eingewanderten Quäkern aus den USA übermittelt wurden.

Auf 2.180 m erreichen wir unseren Stellplatz für die Nacht im Erdbeerdorf „Fresas del Volcan“. Wir stehen kostenlos auf dem Parkplatz des Souvenir-Ladens. „Pflichtbewußt“ kaufen wir im Shop eine Flasche Wein und Schoko-Marshmellows … Campingplatz- Gebühren wären sicherlich günstiger gewesen.

 

 

Auch heute steht wieder ein Besuch in einem Parque Nacional an … Poás. Noch einmal 4 km Steigung plus die Wanderung ... wir sind auf 2.700m Höhe. Im Park befinden sich zwei Kraterseen... Botos sieht aus wie ein Adlerauge. Der zweite und obere See gehört mit zu den sauersten Seen der Welt … sein ätzendes Wasser ist intensiv türkisblau.

 

Ein gut zu laufender Pfad führt uns durch den üppigen Dschungelwald. Viel zu früh erreichen wir wieder den Parkplatz. Es ist „Grün Donnerstag“... Feiertag und Ferienbeginn für die Costa-Ricaner. Die Parkplätze sind inzwischen überfüllt und geschlossen. Eine drei Kilometer lange Schlange steht im Stau … wartend auf den Einlaß zum Park. Wir fahren in Richtung San Jose … der entgegenkommende Verkehr nimmt kein Ende. Für uns ist es gut … zügig fahren wir wie durch die fast „menschenleere“ Hauptstadt.

Weil es sich heute so gut fahren läßt … nehmen wir noch ein paar Meter Höhe in Angriff.

Bei knapp über 3.000 Metern übernachten wir direkt vor der Rangerstation am Parque Nacional Los Quetzales. Wow … die Temperaturen fallen in der Nacht auf 5 Grad. „In welchem Schrank sind nochmal die Federbetten?“

 

Der Name des Parks sagt es … hier in den Höhen des Nebelwaldes lebt der wunderschöne Quetzal. Bei einer kurzen Wanderung können wir viele Flötentöne in den Baumgiganten hören … jedoch sehen wir keinen dieser faszinierenden Vögel.

Die Panamericana führt mitten durch den wunderschönen Nationalpark. Unser erreichter höchster Punkt für heute … 3.250m üM. Die müssen wir auch wieder runter … wir wollen ans Meer.

 

 

In Costa-Rica kann man überall an den Stränden frei stehen … voraus gesetzt, man findet ein freies Plätzchen. Nicht an diesem Osterwochenende … jeder Quadratmeter ist von einheimischen Campern belegt. Wir erwischen noch ca. 20qm auf dem nahegelegenen Campingplatz El Tecal. Hier bleiben wir drei Tage … laufen täglich an die „Busy-Beach“.

 

 

Busy sind wir auch um unsere Osterpost zu erledigen und unseren neuen Bericht zu veröffentlichen. Nach zwei Tagen funktioniert endlich das Internet … jetzt gibt es jedoch Probleme mit unserem Website-Provider. Nichts geht … publizieren nicht möglich. Wir trösten uns mit der Überbelastung des Netzes an Ostern … nach ca. 50 Versuchen geben wir auf … schreiben an den Provider. Jetzt heißt es nur noch abwarten und zu hoffen, daß es nicht am Speicherplatz unserer Webseite liegt.

Es gibt ein weiteres Problem … daher unsere Eile in Costa-Rica. Um nach Kolumbien in Süd-Amerika zu kommen, müssen wir unser Fahrzeug verschiffen. Die Verschiffung für uns und unseren PUMMEL mit Ferry-Express … die einzige und günstigste RoRo-Verschiffung, stellt ab dem 20. April den Betrieb ein. Wenn wir diesen Transport verpassen oder die Gesellschaft uns aus irgend einem Grund nicht mitnimmt, kommt uns der Transport um einige tausend Dollar teurer. Daran wollen wir jedoch jetzt noch nicht denken … wir werden unseren Vorsatz „bummelmitpummel“ zurückstellen und Gas geben … ein Versuch ist uns die Eile wert.

 

Unsere Letzte Station in Costa-Rica ist die Tropenstation La Gamba. DieTropenstationwurde im Zusammenhang eines von Österreichern entstandenen Projekts für Natur- und Artenschutz gegründet.

Wir fahren ca. 7 km Gravelroad … einige diverse Brücken erscheinen uns zu marode … wir durchqueren den seichten Fluß. Durch dichte Ölpalmenfelder, enge Wege durch Schilf erreichen wir nach ca. 1 Stunde die Tropenstation. Schon wieder ein Problem … die Station ist mit Stacheldrahtzaun verriegelt und verrammelt. Wir ärgern uns nicht … die Fahrt und die Landschaft hierher sind so schön … wir fahren noch weitere zweimal durch den Fluß und finden ein schönes Stellplätzchen. In dem glasklaren Wasser des Flüsschens nehmen wir ein wohltemperiertes, laaaaaaanges Bad.

 

 

Noch eine kleinen Abstecher nach Golfito am Golfo Dulce … und schon sind wir auf dem Weg zur Grenze nach Panama. 07.04.2015

 

  

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                                                     Achtung!  Süd-Amerika geht weiter mit       

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